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Fluthilfe: Institute in NRW und Rheinland-Pfalz starten Sonderprogramme

Die Sparkasse Aachen reserviert 50 Mio. Euro für zinslose Kredite, die Kreissparkasse Ahrweiler spendet eine halbe Million Euro - im Kontrast zu Genossenschaftbanken. Die NRW.Bank senkt ab sofort die Zinsen in zwei Förderprogrammen deutlich. Wie die Institute nach der Unwetterkatastrophe in den betroffenen Regionen beim Aufräumen helfen.

Anwohner gehen in dem Ort im Kreis Ahrweiler nach dem Unwetter mit Hochwasser durch den Schutt an einem beschädigten Gebäude vorbei. | Foto: picture alliance/dpa | Harald Tittel

Für die Opfer der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz formiert sich Hilfe: Auch Banken beteiligen sich – obwohl viele von ihnen selbst betroffen sind. Die Sparkasse Aachen etwa twitterte am Donnerstagabend: "Wir helfen den Geschädigten des Hochwassers in der Städteregion Aachen mit zinslosen Sonderkrediten bis zu 50.000 Euro."

Insgesamt stellt das Institut ein Kreditkontingent in Höhe von 50 Mio. Euro zur Verfügung, und das - Bonität vorausgesetzt - "schnell und unbürokratisch", wie es heißt. Die Kredite können laut Website über eine Laufzeit von 12 bis 84 Monaten abgeschlossen werden.

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