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Gewerkschaft und Sparda-Banken liegen in Tarifverhandlungen meilenweit auseinander

Verdi-Verhandlungsführer bezeichnet Arbeitgeber-Angebot als "nichts". Weitere Streiks und Aktionen stehen im Raum. 

Eine bestreikte Sparda-Bank-Filiale in der vergangenen Woche. | Foto: picture alliance

Die Tarifverhandlungen für die rund 5600 Mitarbeiter in den elf deutschen Sparda-Banken eskalieren. Zwar haben die Arbeitgeber in der dritten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt. Es sei aber "nichts", sagte Verdi-Verhandlungsführer Kevin Voß FinanzBusiness.

Seiner Darstellung zufolge, bieten die Arbeitgeber bei 27-monatiger Laufzeit für den Zeitraum vom 1. April 2021 bis 31.12.2022 eine Einmalzahlung von 400 Euro und ab dem 1.1.2023 eine lineare Lohnerhöhung von 0,75 Prozent an.

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