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Sparkasse Saarbrücken verdient an Langfristfinanzierungsgeschäften der EZB

An den ersten zwei Tranchen war das Institut beteiligt, bei der dritten waren die Konditionen dann aber zu schlecht, sagt der scheidende Vorstandschef Hans-Werner Sander im Gespräch mit FinanzBusiness.

Hans-Werner Sander, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Saarbrücken | Foto: Sparkasse Saarbrücken

Im Bankensektor überwiegen Klagen über die Negativzinsen, die die Europäische Zentralbank (EZB) den Instituten berechnet. Weniger im Blick der Öffentlichkeit ist indes, dass sie an gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäften verdienen. Dies belegen Ausführungen des jetzt scheidenden Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Saarbrücken, Hans-Werner Sander.

Nicht an dritter Tranche beteiligt

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