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Frankfurts Oberbürgermeister bringt Mainmetropole als Standort der Europäischen Geldwäschebehörde ins Spiel

In einem Brief an BdB-Hauptgeschäftsführer Christian Ossig schreibt Feldmann, als Finanzplatz von Weltrang und inoffizielle Banken-Hauptstadt der EU sei die Mainmetropole für die neue Behörde prädestiniert.

Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main | Foto: Hauptamt und Stadtmarketing Stadt Frankfurt am Main, Frank Widmann

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann bringt die Mainmetropole als Standort der von den EU-Ländern beschlossenen künftigen Europäischen Geldwäschebehörde ins Spiel.

Nach Mitteilung seiner Stadtverwaltung schrieb Feldmann: "Bitte lassen Sie mich wissen, wie die Stadt Frankfurt und ihr Oberbürgermeister Sie in Ihren Bemühungen unterstützen können."

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) wolle sie nach Deutschland holen, erklärte der SPD-Politiker am Sonntag. Die EU-Kommission habe eine solche Behörde ins Spiel gebracht, um zweifelhafte Kapitalflüsse besser überwachen zu können und die Aufsichtsbehörden in den Mitgliedstaaten zu stärken.

Im Gespräch mit FinanzBusiness hatte Ossig Anfang Juni dargelegt, warum die Mainmetropole der ideale Standort für die EU-Anti-Geldwäsche-Behörde wäre.

"Der Standort Frankfurt würde sicherlich noch internationaler und bedeutsamer", sagt Christian Ossig 

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