FinanzBusiness

Verdi fordert 4,5 Prozent mehr Lohn für Bankangestellte

Die Dienstleistungsgewerkschaft richtet im Wesentlichen gleichlautende Erwartungen an die privaten und öffentlichen Banken. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Auch Regelungen zu mehr Home-Office stehen auf der Verhandlungsliste.

Das Logo der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. | Foto: Verdi

(Aktualisiert: weitere Details, Angaben zu Tarifverhandlungen bei den Sparda-Banken und der Fiducia & GAD)

Verdi fordert in der anstehenden Tarifrunde 4,5 Prozent, aber mindestens 150 Euro monatlich, mehr Gehalt für die rund 200.000 Beschäftigten in den privaten und öffentlichen Banken bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen sollen ebenfalls um mindestens 150 Euro steigen. Dies teilte die Gewerkschaft am Freitag nach Abschluss einer mehrtägigen Tagung ihrer Tarifkommission mit.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen