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Nach dem AGB-Urteil: Jetzt beginnt in Banken und Sparkassen das große Prüfen

Die Juristen in den Häusern beugen sich über die schriftliche Urteilsbegründung des Bundesgerichtshofs. In den Pressestellen gibt man sich noch schmallippig.

Der Elfte Zivilsenat beim Bundesgerichtshof mit den Richtern Christian Grüneberg (links), Jürgen Ellenberger, der den Vorsitz inne hat, und Eva Menges. | Foto: picture alliance/dpa | Uli Deck

Auch gut vier Wochen nach dem mündlichen Urteil des Bundesgerichtshofs zur möglichen Unwirksamkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Banken und Sparkassen zeichnen sich die möglichen Auswirkungen auf sie nur langsam ab.

Mittlerweile liegt die schriftliche Urteilsbegründung vor, über die sich nun Juristen beugen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei den Verbänden zu. Diese halten sich jedoch bedeckt. Fest steht bislang nur: Für die Banken und Sparkassen kann der Karlsruher Richterspruch richtig teuer werden.

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