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SEC schaut bei SPACs genauer hin

Die US-Börsenaufsicht denkt über neue Regeln zum Schutz von Investoren im Zusammenhang mit SPAC-Börsengängen nach. Ihre Vermutung: SPACs könnten weniger effizient sind als traditionelle Börsengänge.

Gary Gensler | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS |

Die US-Börsenaufsicht SEC prüft ihrem Vorsitzenden zufolge neue Regeln zum Schutz von Investoren im Zusammenhang mit SPAC-Börsengängen. In einem Redeauszug vor einer Anhörung von Gary Gensler vor einem Kongressausschuss am Mittwoch sprach der SEC-Chef von mehreren Fragen, an denen sein Stab arbeite.

Dazu gehöre, "ob SPAC-Investoren ausreichend geschützt werden", hieß es. "Es könnte sein, dass SPACs weniger effizient sind als traditionelle IPOs", erklärte Gensler mit Verweis auf konventionelle Börsengänge.

Special Purpose Acquisition Companies (SPAC) haben einer Refinitiv-Studie zufolge 2021 die Rekordsumme von 100 Milliarden Dollar eingesammelt. Auch die EU prüft die Blankoscheck-Firmen.

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