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Cum-Ex-Prozess gegen ehemaligen Sarasin-Banker startet im Juni

Die Kölner Staatsanwaltschaft bringt einen dritten Cum-Ex-Fall vor Gericht. Diesmal muss sich ein ehemaliger Banker der schweizerischen Privatbank J. Safra Sarasin für seine Mitwirkungen bei den Steuerdeals verantworten.

J. Safra Sarasin Bank | Foto: picture alliance / Photononstop | Danièle Schneider

Das Landgericht Bonn hat ein weiteres Verfahren rund um Cum-Ex-Deals auf den Weg gebracht. In dem mittlerweile dritten Prozess vor Ort geht es um Geschäfte der schweizerischen Privatbank J. Safra Sarasin. Der nun angeklagte ehemalige Angestellte der Bank hatte dort vor rund zehn Jahren prominente Kunden beraten.

Dazu gehörten unter anderem die deutschen Unternehmer Carsten Maschmeyer, Clemens Tönnies und der Drogerie-Gründer Erwin Müller. Die ehemaligen Kunden hatten später Schadensersatz von der Bank gefordert, als der von ihr aufgelegte Luxemburger Cum-Ex-Fonds Sheridan wertlos wurde. Die Fälle - und damit verbundene Klagen der Investoren - hatten die Struktur und Dimension des Cum-Ex-Betrugs in Deutschland erst richtig öffentlich bekannt gemacht.

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