FinanzBusiness

BaFin soll unter die Mystery-Shopper gehen

Im Zuge des BaFin-Umbaus sollen die Finanzaufseher in Zukunft auch Testkäufe tätigen. In der Branche scheiden sich an dem Vorschlag aber noch die Geister, wie eine Anhörung im Bundestag zeigt.

Mystery-Shopping (Symbolbild) | Foto: picture alliance/dpa | Edith Geuppert

Im Finanzausschuss der deutschen Bundestages kam gestern nicht nur der designierte Bafin-Chef Mark Branson mit seiner Sicht auf die Erneuerungspläne der Behörde zu Wort.

"Es sind die Worte und Taten der Führungspersonen, die eine Kultur aufbauen", sagt Mark Branson

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Paul Achleitner, ab morgen Aufsichtsrat a.D.

Nach zehn Jahren geht seine Zeit als Aufsichtsratschef der Deutschen Bank zu Ende. Dass er jetzt einräumt, nicht perfekt gewesen zu sein, kann er sich gut leisten: Die Bank verdient wieder Geld.

Wallstreet-Online plant Umfirmierung

Künftig soll die Muttergesellschaft als ”Smartbroker Holding AG”, die Tochter Wallstreet-Online Capital AG als ”Smartbroker AG” firmieren. Damit wolle man die Kernmarke im Firmennamen widerspiegeln.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen