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Banken kostet die EZB-Aufsicht 514,3 Millionen Euro in 2020

Die Rechnung sinkt minimal und fiel deutlich geringer aus als erwartet. Insbesondere waren die Aufseher weniger auf reisen. Die Banken müssen ihren Beitrag im kommenden Quartal überweisen.

Der Sonnenuntergang im Spiegel der EZB-Zentrale in Frankfurt. | Foto: picture alliance/dpa | Boris Roessler

Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) stellt den Instituten für ihre regulatorischen Dienste insgesamt 514,3 Mio. Euro in Rechnung. Dies teilte die EZB am Dienstag mit.

Insgesamt beliefen sich den Angaben zufolge die Aufsichtskosten im vergangenen Jahr auf 535,3 Mio. Euro. Im Vergleich zu 2019 entspricht dies einem leichten Rückgang von 0,3 Prozent. Der von den Instituten zu zahlende Betrag ergibt sich nach Bereinigung um den aus dem Jahr 2019 vorgetragenen Überschuss in Höhe von 22,0 Mio. Euro und Rückerstattungen von Gebühren an einzelne Banken in Höhe von 1 Mio. Euro, geht aus der Mitteilung hervor.

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