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Zahl der Geno-Filialen schrumpft 2020 um knapp ein Zehntel

2020 ist das Standortnetz der vom Genossenschaftsverband vertretenen Volks- und Raiffeisenbanken deutlich kleiner geworden. Insgesamt wurden 425 personenbesetzte Zweigestellen aufgegeben - die Zahl der Kunden blieb dennoch stabil.

Eine Markise mit dem Schriftzug Volksbank hängt über einem Geldautomaten. | Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Stephan Schulz

Brauchen Bankkunden noch Filialen, wie viele, mit welchen Services und wo: Diesen Fragen treibt Banken schon seit Jahren um. Die Institute verweisen im Fall von Schließungen auf Kosten, Digitalisierung und, damit verbunden, die veränderten Gewohnheiten ihrer Kunden. So war auch heute, bei der digitalen Jahrespressekonferenz des Genossenschaftsverbands.

Das Bankgeschäft und die Beratungsthemen sind komplexer geworden, der Trend geht daher zu gut ausgebildeten Kräften an zentralen Stellen.

Ingmar Rega, Vorstandsvorsitzender, Genossenschaftsverband

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