FinanzBusiness

Zinsüberschuss der Sparkasse Bremen wächst 2020 um 16 Prozent, Jahresüberschuss sinkt jedoch deutlich

Der 36-prozentige Rückgang beim Jahresüberschuss ist laut Vorstandsvorsitzendem Tim Nesemann vor allem auf die erhöhte Risikovorsorge zurückzuführen. Das Kreditgeschäft floriert unterdessen.

Vorstandsvorsitzender Tim Nesemann (links) und der neue Sitz der Sparkasse Bremen im Technologiepark | Foto: Sparkasse Bremen

Die Sparkasse Bremen konnte ihren Zinsüberschuss in 2020 um 16 Prozent auf knapp 207 Mio. Euro steigern, wie das Institut mitteilte. Das lag an Zinssicherungsgeschäften in 2019, die im Vorjahr angefallen waren.

Wir haben die Möglichkeit in 2019 genutzt, das Zinsbuch neu zu strukturieren. Damit haben wir Aufwendungen aus den Folgejahren vorweg genommen.

Tim Nesemann, Vorstandsvorsitzender, Sparkasse Bremen

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Commerzbank wird beim Klimaschutz konkreter

Das Institut hat Zwischenziele für das Jahr 2030 in puncto CO2-Reduktion vorgelegt und sein neues ESG-Rahmenwerk in Kraft gesetzt. Unternehmen will man auf dem Pfad zu mehr Nachhaltigkeit begleiten. Wer zur Transformation nicht bereit ist, werde es in Zukunft mit der Bank schwer haben.

Lesen Sie auch

Mehr dazu