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Banken tun sich mit dem Home Office mitunter noch schwer

Die Bundesregierung empfiehlt dringend, aus den eigenen vier Wänden zu arbeiten. Die Institute sperren sich nicht, aber gewähren Home-Office nicht jedem, der möchte. Das erzeugt Neid unter einigen Angestellten, erfuhr FinanzBusiness.

Ein Mann arbeitet im Home Office. (Symbolbild) | Foto: picture alliance / ROBIN UTRECHT | ROBIN UTRECHT

Am Home Office scheiden sich die Geister. Die einen lieben es, aus den eigenen vier Wänden ihrer Arbeit nachzugehen, andere bevorzugen das Büro. Die Institute können und wollen es nicht allen Angestellten recht machen. Das erzeugt Neidgefühle.

Konkret liegen FinanzBusiness Informationen von Angestellten der Commerzbank, der Münchner Bank und der National-Bank vor, die lieber von zu Hause arbeiten möchten, aber doch ins Büro beordert werden. Das sagen die drei Institute auf Nachfrage:

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