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Bankhaus Metzler will wieder eine Dividende zahlen, sagt Emmerich Müller

Üblicherweise beträgt die Dividende 2,3 Mio. Euro. Laut Emmerich hat Deutschlands älteste Privatbank das Corona-Jahr 2020 gut überstanden.

Der ehemalige Standort von Metzler | Foto: picture-alliance / dpa | Frank May

Die Frankfurter Privatbank Metzler hat das Corona-Jahr 2020 nach eigenen Angaben solide überstanden und plant wieder eine Ausschüttung an ihre Anteilseigner. "Natürlich hat die Pandemie Auswirkungen gehabt in bestimmten Geschäftsaktivitäten, aber insgesamt haben wir uns gut behauptet", sagte Emmerich Müller, persönlich haftender Gesellschafter des in Familienbesitz befindlichen Bankhauses, der Deutschen Presse-Agentur.

Nach einem Verzicht auf die übliche Jahresdividende im vergangenen Jahr soll es 2021 voraussichtlich wieder eine Gewinnausschüttung geben. "Im vergangenen Jahr haben wir im Einklang mit den anderen Finanzinstituten keine Ausschüttung vorgenommen. Wir wollten da keine Sonderrolle einnehmen", erklärte Müller. "Ich gehe aber schon davon aus, dass wir in diesem Frühjahr in Absprache mit den Aktionären eine Dividende zahlen werden." Das Bankhaus schüttet üblicherweise an seine Eigentümer 2,3 Mio. Euro Jahresdividende aus.

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