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Für die Finanzbranche bringt der Brexit-Deal keine endgültige Klarheit

Britische Banken verlieren ab dem 1. Januar den uneingeschränkten Zugang zu Kunden in der Europäischen Union. Gespräche über Äquivalenzabkommen sollen fortgesetzt werden. Auch der Bankenverbandspräsident beklagt eine anhaltende Phase der Unsicherheit.

EU-Chefunterhändler Michael Barnier mit dem Brexit-Deal. | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Olivier Hoslet

Der am Nachmittag des Heiligabends verkündete Brexit-Deal zwischen Großbritannien und der Europäischen Union (EU) bringt dem Finanzsektor keine Klarheit. In dem knapp 1300 Seiten umfassenden Vertrag, der die Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Staatengemeinschaft regelt, kommen Banken, Versicherer und Finanzdienstleister kaum vor, berichten Nachrichtenagenturen.

Fest steht nur: Britische Institute verlieren ab dem kommenden Freitag den uneingeschränkten Zugang zu Kunden in der EU, das sogenannte Passporting entfällt nach dem Ende der elfmonatigen Übergangfrist nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU.

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