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"Ich erwarte ab diesem Jahr steigende Kreditausfälle", sagt Ralf Fleischer

FinanzBusiness-Kurzinterview: Der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse München will seine Angestellten in Zukunft weniger reisen lassen, dafür mehr ins Homeoffice schicken und um dem Kundenwunsch nach digitaler Beratung zu entsprechen, haben in München alle Angestellten Tablets.

Ralf Fleischer, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München | Foto: Stadtsparkasse München

Herr Fleischer, die Corona-Pandemie hat zu Verwerfungen auf breiter Front geführt. Im Rückblick: Wie oft haben Sie Ihre internen Planungen in 2020 zwischenzeitlich angepasst?

"Natürlich hat diese Pandemie von uns allen gefordert, dass wir uns mit den Herausforderungen und Auswirkungen laufend anpassen müssen – auch mit unseren Planungen. Als systemrelevante Branche waren wir zu jedem Zeitpunkt für unsere Kunden erreichbar und standen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Im Gegensatz zu vielen anderen Banken haben wir uns bewusst dazu entschieden, unsere Montags bis Freitag geöffneten Filialen unter Einhaltung von Hygienekonzepten offen zu halten. Unsere Beratungszeiten unserer rund 1000 Berater haben wir sogar auf 9 bis 18 Uhr ausgeweitet.

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