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"Das Rückgrat der Fremdfinanzierung ist der Sparkassenkredit selbst", sagt der bayerische Verband

Der Sparkassenverband Bayern sieht die heimische Wirtschaft auch im zweiten Corona-Shutdown gut gerüstet. Der Verband erklärt im Gespräch mit FinanzBusiness, wie man auf die kommenden Wochen blickt.

Sparkassenverband Bayern, Geschäftsstelle Karolinenplatz | Foto: Sparkassenverband Bayern

Als einer der ersten hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder den umfangreichen Shutdown gefordert, der ab heute in ganz Deutschland gilt. Bereits seit einer Woche gilt in Bayern der Katastrophenfall. FinanzBusiness hat beim dortigen Sparkassenverband nachgefragt, wie die öffentlich-rechtlichen Institute, die Situation nun bewerten.

"Bisher sehen wir bei unseren Kunden keine Ausfälle in ungewöhnlichem Umfang. Wie es hier weitergeht, hängt natürlich entscheidend davon ab, wie sich die Infektionslage entwickelt und damit, wie lange der neuerliche harte Lockdown anhält", sagt eine Sprecherin des Sparkassenverbands Bayern.

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