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Broker verzeichnen wegen Corona-Impfstoff steigende Umsätze

Im November hat der Handel mit Aktien und ETFs erneut sprunghaft zugelegt. FinanzBusiness sprach mit Tradegate und mehreren Brokern über die Gründe.

Bulle und Bär regieren die Märkte | Foto: dpa Picture Alliance

Wegen der Ankündigung eines Corona-Impfstoffes haben Privatanleger mit Aktien und börsennotierten Indexfonds (ETFs) im November kräftig gehandelt. Dies erfuhr FinanzBusiness auf Nachfrage bei der Berliner Börse Tradegate sowie bei einigen Brokerhäusern.

Vergangene Woche hatte Tradegate berichtet, dass der November in Sachen Aktien und ETFs beim Umsatz im laufenden Jahr der zweitstärkste Monat war. Tradegate verzeichnete 5,56 Mio. Transaktionen durch Privatanleger, was einem Volumen von 34,7 Mrd. Euro entspricht.

März war Rekordmonat für Handel mit Aktien und ETFs

Nur im März - als die Corona-Pandemie in Deutschland ausbrach - registrierte Tradegate einen noch höheren Umsatz mit Wertpapieren. Insgesamt wurden 6,5 Mio. Transaktionen mit Aktien und ETFs mit einem Volumen von 36,3 Mrd. Euro durchgeführt.

"Nachdem sich die Umsätze an der Tradegate Exchange gegenüber den Rekordumsätzen des ersten Halbjahres in den Sommermonaten Juli und August zunächst auf hohem Niveau beruhigt hatten, sind beginnend mit der zweiten Pandemiewelle wieder sehr starke Umsatzanstiege durch die Privatanleger zu verzeichnen", so Tradegate.

Nachdem sich die Umsätze in den Sommermonaten Juli und August zunächst auf hohem Niveau beruhigt hatten, sind beginnend mit der zweiten Pandemiewelle wieder sehr starke Umsatzanstiege durch die Privatanleger zu verzeichnen.

Tradegate Exchange

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