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"Werbung mit Mikroinfluencern wirkt häufig nahbarer und echter", sagt Marc Weegen

Banken, die junge Kunden gewinnen wollen, müssen auf Social Media für sich werben. Besonders effektiv ist das sogenannte Influencer-Marketing. FinanzBusiness hat mit Banken gesprochen, wie sie Social-Media-Stars als Markenbotschafter gewinnen.

Marc Weegen, Abteilungsleiter Markenstrategie und Markenkommunikation beim BVR | Foto: BVR

"Habt ihr euch eigentlich schon mal Gedanken gemacht, was mit eurem Geld passiert, wenn es auf eurem Konto liegt?" – mit diesen Worten richtet sich Louisa Dellert im September an ihre Follower auf Instagram. Es folgt: Eine Erklärung, wie etablierte Banken mit Erspartem umgehen, dass sie das Geld häufig auch nutzen, um damit etwa die Rüstungsindustrie zu finanzieren – und wie die Tomorrow Bank es besser macht.

"@we.are.tomorrow bietet zum Beispiel ein nachhaltiges und kostenloses Konto für euer Smartphone an", schreibt die 1989 geborene Wahl-Berlinerin. Der Leser erfährt, dass das Geld bei Tomorrow zu 100 Prozent in nachhaltige Projekte fließt und die Bank "bei jeder Zahlung mit der Tomorrow-Karte ein Stück Regenwald" schützt. Rund 420.000 Nutzer folgen der Autorin auf der Social-Media-Plattform, mehr als 9.000 haben den Post geliked.

Influencer liefern Glaubwürdigkeit

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