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Nur noch wenige Banken haben Aktionäre im eigenen Haus

Belegschaftsaktien waren für Banken vor der Finanzkrise das Mittel der Wahl, um Mitarbeiter an ihrem Erfolg zu beteiligen. Seither ist vieles im Umbruch. FinanzBusiness hat sich umgehört - und ein Institut gefunden, das weiter unverdrossen auf dieses Instrument setzt .

Christian Sewing bei der Deutsche Bank AG Hauptversammlung 2019 | Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress

Unternehmen, die ihre Mitarbeiter binden und motivieren wollen, bieten gern sogenannte Belegschaftsaktien an. Angestellte können Aktien ihres Arbeitgebers dabei zu günstigen Konditionen erwerben. Mitarbeiteraktien sollen nicht nur Wertzuwächse bringen, wenn der Aktienkurs steigt, sondern auch zu mehr Leistung anspornen: Als Anteilseigner partizipieren Mitarbeiter direkt am Unternehmenserfolg, machen aber auch Durststrecken mit.

Aufstieg und Fall der Bankaktien

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