FinanzBusiness

IDnow meldet 2,5-fachen Anstieg an Betrugsversuchen in der Corona-Pandemie

Der Zuwachs bei der "Similarity Fraud"-Betrugsmethode war mit 231 Prozent am größten. Der Anbieter von Identitätsprüfungslösungen hat entsprechend aufgerüstet und unter anderem ein Anti-Betrugs-Team geschaffen.

Armin Bauer, Mitgründer und CTO, IDnow Foto: IDnow

Der Münchner Anbieter von Identitätsprüfungslösungen IDnow hat einen drastischen Anstieg an Betrugsversuchen in der Corona-Pandemie verzeichnet. Zwischen März und Juni beobachtete IDnow 2,5 mal mehr Betrugsversuche über verschiedene Methoden zum Identitätsbetrug hinweg, wie IDnow im "Cyber Security Report 2020" veröffentlicht.

Die Fälle des sogenannten "Similarity Fraud" seien in dieser Zeit um 231 Prozent angestiegen, Fake-ID-Betrüge stiegen um 180 Prozent und Social Engineering Attacken um 75 Prozent. "Die häufigsten Tarngeschichten, die wir in diesem Jahr gesehen haben, waren die Arbeit als 'geheime AppTester', gefälschte Jobangebote und Bankkredite mit Sonderkonditionen", heißt es in dem Report.

Betrug hat viele Gesichter

Lesen Sie diesen Beitrag unentgeltlich

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal.

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr dazu

TrialBanner_Desktop_FinanzBusiness.jpg

Neueste Nachrichten

Stellenanzeigen

Mehr sehen

Mehr sehen