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Corona lässt Sparquote hochschnellen

Private Haushalte legten während der ersten Welle fast doppelt so viel auf die hohe Kante wie in normalen Zeiten.

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). | Foto: picture alliance/Bernd von Jutrczenka/dpa

Kunden mit hohen Einlagen auf Girokonten sind bei einigen Banken ja nicht gerne gesehen. Strafzinsen, die ihnen die Europäische Zentralbank (EZB) berechnet, reichen einige an die Kunden weiter. Doch die Corona-Pandemie beeinflusst nachhaltig das Sparverhalten, hat der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in einer Umfrage herausgefunden.

Die Sparquote der privaten Haushalte lag im zweiten Quartal, also auf dem Höhepunkt der ersten Welle der Pandemie, bei 21,1 Prozent und damit doppelt so hoch wie im Durchschnitt der vergangenen Jahre.

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