FinanzBusiness

KfW sucht auch auf Litfaßsäulen nach IT-Fachkräften

Die staatliche Förderbank hat eine Marketing-Kampagne gestartet, um ihren Bedarf nach IT-lern zu decken. Aber die Förderbank sucht vielfältige Profile, darunter auch Entwicklungshelfer.

Quelle: KfW
Eingangsbereich eines KfW-Gebäudes in Frankfurt

Wie fast jedes Institut, sucht auch die KfW neue IT-ler. Dafür geht die Bank in die Offensive und startete eine Marketing-Offensive, wie FinanzBusiness auf Nachfrage erfuhr.

Zwar fuße die Kampagne "primär auf Online-Marketing-Maßnahmen", wie die KfW FinanzBusiness berichtet, aber auch auf Litfaßsäulen findet sich momentan beispielsweise Werbung. Aktuell sind auf der Online-Jobbörse der Förderbank 120 Vakanzen ausgeschrieben.

Demographische Entwicklung als Herausforderung

"Die demografische Entwicklung in Deutschland stellt auch die KfW vor Herausforderungen in der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Branchenspezifisch (z.B. IT) geht dieses einher mit einem Fachkräftemangel, sodass hier ein kompetitives Bewerbungsumfeld besteht", heißt es von der Förderbank zu FinanzBusiness.

Um den Förderauftrag des Instituts umzusetzen, suche man neben ITlern aber auch Mitarbeiter in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit.

Beide Berufsgruppen sucht die Förderbank, die Ende 2019 rund 6700 Beschäftigte zählte, übrigens schon verstärkt seit dem vergangenen Jahr. Und auch bei anderen Instituten scheint der Bedarf noch nicht gedeckt zu sein, sodass sie mit Home-Office-Angeboten locken.

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