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Frankfurter Volksbank plant wohl weitere Fusion

Das Institut steuert angeblich auf eine Verschmelzung mit der VR-Bank Alzenau zu, hieß es in einem Medienbericht.

Filiale der Frankfurter Volksbank in der Innenstadt Foto: dpa

Die Frankfurter Volksbank steht vor einer Fusion mit der VR-Bank Alzenau, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf eine Mitteilung beider Institute berichtete (Montagsausgabe). Laut F.A.Z.-Angaben handele es sich zunächst um einen Kooperationsvertrag, der später in eine Fusion münden solle.

Eine Sprecherin der Frankfurter Volksbank wollte den Inhalt des Artikels auf Nachfrage von FinanzBusiness nicht weiter kommentieren. Sie verwies auf die bevorstehende Pressekonferenz an diesem Mittwoch, bei der Informationen dazu folgen würden.

Vergangene Fusionen liegen nicht weit zurück

Die Frankfurter Volksbank fusionierte zuletzt 2018 mit der Volksbank Griesheim sowie der Volksbank Maingau.

Derzeit ist das Institut in der Auflistung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) als sechstgrößte Genossenschaftsbank Deutschlands mit einer Bilanzsumme von rund 12,5 Mrd. Euro aufgeführt (Stand: Ende 2019). Die Volksbank Alzenau kam Ende 2019 auf eine Bilanzsumme von rund 434 Mio. Euro.

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