FinanzBusiness

ING führt in ihrem Heimatmarkt Strafzinsen für hohe Einlagen ein

Bei der deutschen Tochter sind sie für Bestandskunden "nach wie vor kein Thema", erklärt ein Sprecher FinanzBusiness. Bei Neukunden könnte das in Zukunft anders aussehen.

Nick Jue, Deutschlandchef der ING. Foto: dpa

Die niederländische Großbank ING wird ab dem kommenden Jahr in ihrem Heimatmarkt Strafzinsen für hohe Sichteinlagen einführen. Dies geht aus einer Kundeninformation hervor, in die FinanzBusiness Einsicht hatte.

Ab einem Kontostand von 250.000 Euro werden demnach Strafzinsen von 0,5 Prozent fällig - das entspricht exakt dem Satz, den auch die Europäische Zentralbank (EZB) den Instituten berechnet, wenn sie Geld bei der Notenbank parken.

Lesen Sie diesen Beitrag unentgeltlich

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal.

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr dazu