FinanzBusiness

ING führt in ihrem Heimatmarkt Strafzinsen für hohe Einlagen ein

Bei der deutschen Tochter sind sie für Bestandskunden "nach wie vor kein Thema", erklärt ein Sprecher FinanzBusiness. Bei Neukunden könnte das in Zukunft anders aussehen.

Nick Jue, Deutschlandchef der ING. | Foto: dpa

Die niederländische Großbank ING wird ab dem kommenden Jahr in ihrem Heimatmarkt Strafzinsen für hohe Sichteinlagen einführen. Dies geht aus einer Kundeninformation hervor, in die FinanzBusiness Einsicht hatte.

Ab einem Kontostand von 250.000 Euro werden demnach Strafzinsen von 0,5 Prozent fällig - das entspricht exakt dem Satz, den auch die Europäische Zentralbank (EZB) den Instituten berechnet, wenn sie Geld bei der Notenbank parken.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen