FinanzBusiness

Sparkassenfusion in Kaiserslautern bringt keine betriebsbedingten Kündigungen mit sich

Zweckverbandsvorsitzender Landrat Ralf Leßmeister spricht von einem "Akt von historischer Tragweite".

In Kaiserslautern gehen die Kreis- und die Stadtsparkasse ab dem kommenden Jahr zusammen. Foto: picture alliance/dpa

Die für das kommende Jahr vereinbarte Fusion der Stadt- und der Kreissparkasse Kaiserslautern zieht keinen Stellenabbau nach sich. Dies versicherte der Zweckverbands- und Verwaltungsratsvorsitzender der Kreissparkasse, Landrat Ralf Leßmeister am Freitag in einer schriftlichen Stellungnahme, die FinanzBusiness vorliegt.

"Das erwartete Kundengeschäftsvolumen von rund 8,7 Mrd. Euro müsse auch weiterhin von kompetenten Mitarbeitern betreut werden können", heißt es in der Stellungnahme des Landrats.

Lesen Sie diesen Beitrag unentgeltlich

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal.

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr dazu