FinanzBusiness

Ein Banker für die Fintech-Welt

FinanzBusiness Profil: Roland Folz hat bei der Solarisbank den Deal mit Samsung unter Dach und Fach gebracht. Er trimmt das Fintech seit über drei Jahren auf Erfolg.

Roland Folz | Foto: Solarisbank/ ©MaxThrellfall

Der aktuelle Deal mit Samsung markiert den bisherigen Höhepunkt der Karriere von CEO Roland Folz bei der Solarisbank - denn es ist nicht nur ein größerer Auftrag, den das Berliner Fintech ergattert hat, sondern auch eine Kampfansage.

Der Deal macht das, was Folz gefällt - und was Grundlage des Solaris-Konzepts ist: Die Disruption der Finanz-Branche vorantreiben. Denn die Visa-Karte, die dem Dienst zugrundeliegt, kommt direkt von der Solarisbank und nicht von einer Hausbank - ein wichtiger Unterschied im Vergleich zu ApplePay und Google Pay.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Klarna will 50 Millionen von den Bankenverbänden

Das Fintech will von BdB, BVR und DSGV Schaden ersetzt bekommen, der dem Zahlungsauslösedienst Sofort entstanden sein soll. Vor Jahren hatten AGB-Klauseln der Deutschen Kreditwirtschaft zum Online-Banking die Weitergabe von Zugangsdaten, etwa an Sofort, untersagt. Diese Formulierungen sind später gerichtlich gekippt worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu