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Engagement für Kunst und Kultur zahlt sich für Banken aus - nicht nur finanziell

Die meisten Finanzinstitute unterstützen Kulturinstitutionen und Veranstaltungen durch Spenden und Sponsoring. FinanzBusiness hat nachgefragt, wie Banken und Sparkassen vorgehen - und warum sie trotz Pandemie und Sparzwang an der Förderung festhalten.

Die Skulptur "Kontinuität" von Max Bill vor Zentrale der Deutschen Bank, der sie auch gehört. | Foto: picture alliance/imagebroker

Ob Deutsche Bank, die Sparkassen-Finanzgruppe oder die GLS Gemeinschaftsbank: Viele deutsche Kreditinstitute fördern Kunst und Kultur seit Jahrzehnten. Dabei steckt die Branche eigentlich in einer tiefen Krise.

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank macht den Instituten schwer zu schaffen. Fintechs drängen auf den Markt und gewinnen zunehmend das Vertrauen der Kunden. Und dann ist da auch noch die Covid-19-Pandemie. Man sollte meinen, dass Kunst- und Kulturförderung in Krisenzeiten als erstes wegfallen - aber dem ist nicht so, wie Recherchen von FinanzBusiness zeigen. Warum nicht?

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