FinanzBusiness

Grenke weist Vorwürfe von Viceroy erneut zurück

Die Leasing-Firma aus Baden-Baden hat am Freitagnachmittag mit einer ausführlichen Stellungnahme reagiert, in der sie Punkt für Punkt auf die Vorhaltungen des Short Sellers eingeht.

Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende der Grenke AG Foto: Quelle: Grenke AG

Die Grenke AG hat "auch nach genauer Prüfung des 64-seitigen Berichts von 'Viceroy Research' die darin erhobenen Vorwürfe mit aller Entschiedenheit" zurückgewiesen. Das teilte Grenke in einer schriftlichen Stellungnahme sowie in Telefonkonferenzen - mit Journalisten und Investoren mit.

"Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage", sagte Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende der Grenke AG bei der Pressekonferenz. "Die Anschuldigungen eines Leerverkäufers, der mit dem von ihm ausgelösten Kursverfall Geld verdient, sind ein Schlag ins Gesicht unserer über 1700 Mitarbeiter, unserer 40.000 Händler und unserer langfristig orientierten Aktionäre", sagte Leminsky.

Lesen Sie diesen Beitrag unentgeltlich

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal.

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr dazu