FinanzBusiness

Vereinskonten sind eine schöne Geste - mit Hintergedanken

Mit speziellen Angeboten für Vereine machen Volksbanken und Sparkassen vor, wie Finanzinstitute über gesellschaftliches Engagement neue Kunden binden und gewinnen können – ganz ohne aufwändige Spenden oder Sponsorings.

Fussballturnier der U-11 Neu-Ulm (Symbolfoto) Foto: picture alliance/JOKER

Vereine sind für Finanzdienstleister in der Regel keine rentable Kundengruppe. Auf den Konten laufen allerlei Transaktionen. Die Kunden haben viele Fragen, etwa zu SEPA-Mandaten, oder zur Spendenabwicklung. Zugleich arbeiten viele Vereine ehrenamtlich und gemeinnützig, wollen also keine Gebühren zahlen.

Das Angebot ist also klein – die Nachfrage dafür aber umso größer: Fast jeder zweite Deutsche ist Mitglied in mindestens einem Verein, zeigt eine Umfrage der ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) der Robert Bosch Stiftung, zahlt also auf eines der Konten der rund 600.000 Vereine im Land ein.

Banken aus der Region haben Vereine im Blick


Auf der anderen Seite bewerben lediglich Volksbanken, Sparkassen und die PSD-West Vereinskonten auf ihren Internetseiten diese Konten, zeigen Recherchen von FinanzBusiness. Sie alle sind dezentrale Banken mit regionalem Charakter.

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