FinanzBusiness

Großbanken tun sich noch schwer mit Elektroautos

Der Verbrenner hat noch lange nicht ausgedient. Die Mehrheit der Banken setzt weiterhin auf Diesel und Benzin beim Dienstwagen. Auch das E-Auto müsse gut aussehen, berichten Fuhrparkmanager im Gespräch mit FinanzBusiness.

E-Autos aus dem Fuhrpark der GLS Bank | Foto: Quelle: GLS Bank

Zum Kundentermin im Anzug, auf dem Parkplatz einen anständigen Dienstwagen. Und mit dem Gehalt steigen die Ansprüche. Beschäftige mit Top-Gehalt fahren besonders gern Porsche, BMW, Audi und Mercedes. Tesla taucht auch mit seinen Luxusmodellen nicht in der aktuellen Fuhrpark-Umfrage des Beratungsunternehmens Compensation Partner auf. Auch Banker sind folglich wohl eher selten für Elektrofahrzeuge zu begeistern. FinanzBusiness hat sich bei für den Fuhrpark Verantwortlichen in der Branche umgehört.

Viele Unternehmen, auch Banken, testen den Umstieg auf Elektro.

Frank Hägele, Leiter Geschäftsfeld Mobility, Deutsche Leasing AG

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Neustart mit Fragezeichen: Die Girocard wird digital

Im stationären Handel ist sie die Nummer eins, bereits 3,2 Milliarden Mal wurde in Deutschland 2022 mit der Girocard gezahlt. Trotzdem ist ihre Innovationsfähigkeit Gegenstand von Diskussionen - auch auf der ”DK Info”.

Commerzbank erhöht Vorsorge für die polnische MBank

Am Ergebnisziel für das Gesamtjahr halte die Commerzbank aber fest, betonte Finanzvorständin Bettina Orlopp. Das Konzernergebnis soll laut Prognose bei über einer Milliarde Euro liegen. Die MBank wird dagegen in die roten Zahlen rutschen.

Leon Merx geht vom Mutter- zum Tochterunternehmen

Er wird künftig Co-Geschäftsführer bei Wallis, einer Innovationseinheit der Sparkassen-Finanzgruppe. Der API-Spezialist Wallis gehört zur Star Finanz, einem Unternehmen der Finanz-Informatik, dem IT-Dienstleister der Sparkassen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen