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Sparda-Bank München geht an stille Reserven - für schlechte Zeiten

Die Sparda-Bank München hat ihren Stammsitz an eine Tochtergesellschaft übertragen. Die kann nun bei Bedarf den Gewinn der Mutter aufhübschen.

Der Vorstand der Sparda-Bank München (v.i.): Hermann Busch, Petra Müller, Helmut Lind (Vorstandsvorsitzender), Silke Schneider-Wild | Foto: Sparda-Bank München eG

Die Sparda-Bank München eG hat einen interessanten Weg gewählt, um künftige, möglicherweise schlechter ausfallende Jahresergebnisse aufzupolstern. Das Modell hat die Bank in ihrem Jahresbericht 2019 veröffentlicht.

Demnach wurden stille Reserven aufgelöst, um das Ergebnis positiv zu steuern. Zunächst hatte die Börsen-Zeitung in Ihrer Ausgabe von Donnerstag (16. Juli) darüber berichtet.

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