FinanzBusiness

Scope hat gleich doppelt Ärger

Brüssel straft die Ratingagentur wegen mangelnder Sorgfalt ab und verpflichtet sie zu einer hohen Geldbuße. Fast zeitgleich verurteilt das Landgericht Scope zu Schadensersatz.

Auch ein Thema für Scope: Kreuzfahrtschiff MS Deutschland (hier vor Anker im West India Dock in Canary Wharf) | Foto: picture alliance/imageBROKER

Der Ratingagentur Scope wurde in dieser Woche gleich zwei Mal von alten Sünden eingeholt. Laut Europäischer Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat Scope in zwei Fällen nicht die besondere Sorgfalt walten lassen, "die von einer Rating-Agentur als professionellem Unternehmen im Finanzdienstleistungssektor erwartet wird", heißt es in einer Mitteilung.

Die Aufsichtsbehörde der EU für die Wertpapiermärkte hat gegen die Ratingagentur Scope deshalb eine Geldbuße in Höhe von insgesamt 640.000 Euro verhängt.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Lesen Sie auch