FinanzBusiness

EZB setzt hunderte Milliarden Euro gegen den Konjunktureinbruch in der Eurozone

Die EZB stockt ihr Corona-Anleihe-Notkaufprogramm deutlicher als erwartet auf. Notenbank erwartet 2020 Schrumpfen der Wirtschaft im Euroraum um 8,7 Prozent.

Zentrale der Europäischen Zentralbank in Frankfurt | Foto: picture alliance/Arne Dedert/dpa

Die Europäische Zentralbank (EZB) wendet noch mehr Geld als erwartet auf, um die ob der Corona-Pandemie einbrechende Wirtschaft in der Eurozone zu stützen.

Verbände der deutschen Geldwirtschaft begrüßten die Beschlüsse des EZB-Rates, es gab aber auch mahnende Stimmen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.

Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Bitmex-Gründer kaufen das Bankhaus von der Heydt

Durch die Kombination des Bankhauses, regulierte Krypto-Assets anzubieten, und der Handelsplattform von Bitmex wollen die Gründer auf dem europäischen Markt weiter expandieren. Nicholas Hanser von der Investmentbanking-Boutique Saxenhammer sieht in den Unternehmen ein "gutes Match".

Die Unsicherheit bei Bürofinanzierungen wächst

Trotz mehr Homeoffice-Nutzung seit Beginn der Pandemie hat eine Berenberg-Studie bis 2030 mehr Bürobeschäftige und eine wachsende Büroflächennachfrage ausgemacht. Allerdings mit gebremstem Wachstum und vielen Unbekannten.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob