FinanzBusiness

Libra gewinnt neue Investoren

Die Libra Association erweitert den Mitgliederkreis nach Asien. Insgesamt drei neue Gesellschaften unterstützen das schweizer Unternehmen.

Smartphone mit Libra-Logo | Foto: picture-alliance / AA

Die geplante Digitalwährung Libra bekommt neue Unterstützer. Mit Temasek, einer globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Singapur, kommt ein asiatischer Investor an Bord. Außerdem steigen auch Paradigm und Slow Ventures in die Libra Association als Trägerin des Projekts ein, wie das Schweizer Unternehmen mitteilt

Paradigm mit Sitz in San Francisco ist eine Investmentfirma, die sich auf Krypto-Assets konzentriert. Mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, investiert Slow Ventures in Unternehmen, die für die Technologiebranche von zentraler Bedeutung sind, sowie in Unternehmen am Rande von Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. Slow Ventures hat erfolgreiche technologiegetriebene Disruptoren wie Slack, Postmates und Airtable unterstützt.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

N26 ist vom Absturz von Platz eins auf Platz 17 beim Finnoscore überrascht

Die von der Wiener Beratungsgesellschaft Finnoconsult erstellte Studie zur digitalen Kompetenz deutscher Finanzinstitute brachte ein unerwartetes Ergebnis: N26 verlor die Spitzenposition an die Sparda-Bank Baden-Württemberg und landete im Mittelfeld. Auf Anfrage von FinanzBusiness nimmt die Neobank Stellung.

Volksbank Pirna fusioniert mit Wohnungsgenossenschaft GWG Sebnitz

Als Fusionsstichtag ist der 1. Januar 2022 angesetzt, die Mitglieder- und Vertreterversammlungen beider Genossenschaften müssen allerdings noch zustimmen. Grundsätzlich ist die Volksbank offen für weitere Zusammenschlüsse dieser Art, erfuhr FinanzBusiness vom Vorstandsvorsitzenden des Instituts.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob