FinanzBusiness

KfW-Konjunkturkompass sieht langen Weg aus dem Corona-Tal

Breite und Tiefe der Corona-Rezession schätzt die KfW als einzigartig ein. Die Konjunkturentwicklung im zweiten Halbjahr hängt demnach davon ab, ob es eine zweite Infektionswelle gibt.

Das Einkaufszentrum Altmarkt-Galerie in Dresden, das seit Anfang Mai wieder geöffnet hat. | Foto: picture alliance/Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Die Förderbank KfW rechnet damit, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um sechs Prozent einbrechen wird. Sofern eine zweite Infektionswelle ausbleibt, setze im zweiten Halbjahr schon eine Erholung ein, die sich 2021 in einem "aufholenden Wachstum von fünf Prozent niederschlägt".

Das schreibt die KfW in ihrem Konjunkturkompass Deutschland/Eurozone, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Für die Eurozone erwartet sie für 2020 ein Minus von mindestens sieben Prozent, bevor es 2021 zu einem Wachstum von sechs Prozent kommt, heißt es in der Studie.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Cybercrime-as-a-Service

Kriminelle werden immer einfallsreicher - und vermeintlich kundenorientierter. Eine 100-prozentige Sicherheit vor Phishing und Hacking gibt es laut André Hopp, Leiter Fraud Risk Assessment bei der Deutschen Telekom Security, nicht.

VR-Bank Salzungen Schmalkalden: Die Fusion kann kommen

Für den Vorstandsvorsitzenden mag juristisch noch nicht alles ausgestanden sein, das Institut selbst vollzieht trotzdem den nächsten Schritt: nach Hessen. Der Zusammenschluss mit der Raffeisenbank Borken greift rückwirkend zum 1. Januar. 

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob