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VR-Bank Memmingen entwickelt Analysetool, das Corona-Risiken bei Geschäftskunden aufspürt

Mit dem Programm erkennen Bankberater mögliche Liquiditäts­engpässe - und können proaktiv auf Kunden zugehen.

Programmcode und Hände mit der Tastatur eines Computers | Foto: Picture Alliance

Eigentlich wollte René Schinke, Vorstand der VR-Bank Memmingen seine Vertriebsmitarbeiter unterstützen und eine Software entwickeln, die im Bestand der Bank Vertriebspotenziale identifiziert.

Doch in der Corona-Krise erweist sich das neue Programm nun vor allem als Hilfsmittel, um Kunden vor Liquiditätsengpässen zu warnen. Seit Gründonnerstag ist das Werkzeug im Einsatz. Die Software entpuppt sich dabei geradezu als Renner.

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