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Investitionen in Startups - von Einbruch (noch) nichts zu spüren

Nach den Zahlen der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY wurde in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum 20 Prozent weniger in Jungunternehmen investiert. Dies sei allerdings immer noch der zweithöchsten Wert eines ersten Halbjahres aller Zeiten.

Thomas Prüver, Partner bei EY. | Foto: EY

Ist der Boom bei Investitionen in Startups erst einmal vorbei? Zwar sank die Zahl im ersten Halbjahr, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, deutlich. Aber der Wert liegt noch immer auf hohem Niveau. Dass sich das in den kommenden Monaten angesichts der Unsicherheit auf den Märkten noch ändern kann, liegt auf der Hand.

Wie aus dem Start-up-Barometer der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht, sank der Gesamtwert der Investitionen von Risikokapital in deutsche Jungunternehmen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Lag die investierte Summe zwischen Januar und Juni 2021 noch bei 7,6 Milliarden Euro, so waren es im ersten Halbjahr 2022 nur noch knapp über sechs Milliarden.

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