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Anleger im zweiten Quartal verhaltener, sagt Heiko Beck

Wegen des schwierigen Marktumfelds sank die Zahl der Transaktionen bei der Deutschen WertpapierService Bank (dwpbank) im zweiten Quartal um 21 Prozent gegenüber dem Rekordwert des Vorquartals. Die Depot-Anzahl blieb stabil.

Vorstandschef der dwpBank, Heiko Beck. | Foto: dwpbank

Die Deutsche WertpapierService Bank (dwpbank) hat im zweiten Quartal 2022 ein ruhigeres Wertpapiergeschäft verzeichnet. Die Anzahl der Transaktionen, das heißt Wertpapierorders, ging im Vergleich zum starken ersten Quartal 2022 um 21 Prozent auf 12,6 Mio. zurück. Gegenüber dem Vorjahresquartal war es eine Steigerung von mehr als sieben Prozent.

Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, habe sich im Durchschnitt leicht auf 5,1 erhöht. Im Vorjahresquartal waren es noch knapp 4,7. Einen Zuwachs gab es im Jahresvergleich bei der Anzahl der Depots: Mit gut 5,46 Mio. lag sie den Angaben zufolge um rund neun Prozent über dem Vorjahr (5 Mio.) und blieb gegenüber dem Vorquartal stabil, bei einem leichten Plus von 0,4 Prozent.

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