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Jede fünfte Sparkasse hat 30 Prozent ihrer Aktiva in Wertpapieren angelegt

Ein Großteil der Sparkassen kommt ihrem öffentlichen Auftrag nicht nach und legt teilweise hohe Summen am Kapitalmarkt an. Nach einer Studie der Frankfurt University of Applied Science unter Leitung des Ökonomen Prof. Ralf Jasny könnte sich diese Strategie noch bitter rächen.

Für manche Sparkasse könnte es einer Studie zufolge noch ungemütlich werden. | Foto: picture alliance / Andreas Franke | Andreas Franke

In mancher Sparkasse ziehen derzeit Gewitterwolken auf. Das hört man zumindest hinter vorgehaltener Hand in Verwaltungsräten. Die Entwicklungen am Kapitalmarkt könnten manches Institut noch in ernsthafte Turbulenzen bringen..

Warum, das zeigt die neue Studie ”Was die Sparkassen mit ihren Kundengeldern machen - Eine Analyse der Anlagepolitik deutscher Sparkassen 2020”. Das Team um den BWL-Professor Ralf Jasny von der Frankfurt University of Applied Science hat die Jahresabschlüsse von 376 Sparkassen analysiert.

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